# Speaker auf Fintech-Konferenzen: Themen, die Programmkomitees annehmen

Autor: Marin Niehues, Stage Starter · Veröffentlicht: 2026-06-18
Thema: Call for Papers & Einreichung (https://www.stage-starter.de/blog/thema/call-for-papers/)
Quelle: https://www.stage-starter.de/blog/speaker-auf-fintech-konferenzen/

Programmkomitees von Fintech-Konferenzen nehmen Themen an, die zeigen, wie Regulierung, Zahlungsverkehr oder KI im Betrieb eines Finanzhauses tatsächlich umgesetzt werden. Ein Programmkomitee ist die Gruppe von Fachleuten, die alle Vortragsvorschläge liest und daraus das Programm zusammenstellt. Viele Fintech-Konferenzen sammeln diese Vorschläge über einen Call for Papers ein, also eine öffentliche Ausschreibung mit fester Frist, andere besetzen ihre Bühnen über Einladung. Dieser Beitrag erklärt die Konferenzarten der Finanzbranche, die Themen mit Zusagen und den Weg, auf dem Fachleute aus Beratung und Gründung dort vor ihre künftigen Kunden kommen.

**Auf Fintech-Bühnen gewinnt der Vortrag, der eine Pflicht oder ein Problem aus dem Alltag von Banken und Zahlungsdienstleistern mit eigener Umsetzungserfahrung verbindet. Wer Beratung oder Software an diese Häuser verkauft, findet seine Kundschaft vor allem dort, wo Fachbereich und Compliance gemeinsam im Saal sitzen.**

## Welche Fintech-Konferenzen gibt es?

Fintech-Konferenzen lassen sich in vier Arten ordnen: große internationale Branchentreffen, Fachtagungen für Banken und Versicherer, Technologiekonferenzen mit eigenem Finanzprogramm sowie Konferenzen zu Aufsicht und Compliance. Für Beraterinnen und Berater unterscheiden sie sich vor allem darin, wie das Programm entsteht und wie viele Entscheider aus Finanzhäusern im Publikum sitzen.

Große internationale Treffen wie die Money20/20 Europe in Amsterdam bringen Banken, Zahlungsdienstleister und Investoren aus ganz Europa zusammen. Ihr Programm entsteht aus Einladungen an Führungskräfte großer Häuser, aus Partnerpaketen für Sponsoren und aus einem offenen Aufruf, den die Money20/20 Call for Content nennt. Dieser Aufruf sucht nach eigenen Angaben eigenständige Ideen mit Nutzen für das Publikum und schließt Produktvorstellungen sowie als Fachbeitrag getarnte Firmenpräsentationen ausdrücklich aus. Eingereicht wird dort eine ausgearbeitete Session mit den beteiligten Personen, und zur Wahl stehen Formate von der Präsentation bis zur Debatte.

Fachtagungen für Banken und Versicherer richten oft Verbände oder auf Finanzthemen spezialisierte Fachverlage aus. Sie besetzen ihr Programm häufiger über Einladung als über einen offenen Call, und im Saal sitzen Bereichsleitungen und Fachverantwortliche aus Häusern, die ein konkretes Vorhaben vor sich haben. Technologiekonferenzen mit Finanzprogramm schreiben ihre Plätze dagegen meist öffentlich aus, und dort kommen Vorträge über Zahlungsinfrastruktur oder Betrugserkennung vor einem Publikum aus IT und Entwicklung unter. Auf Konferenzen zu Aufsicht und Compliance bestimmen Risikomanagement und Geldwäscheprävention das Programm.

## Welche Themen nehmen Programmkomitees auf Fintech-Konferenzen an?

Programmkomitees nehmen auf Fintech-Konferenzen Themen an, die eine neue Pflicht oder ein Marktproblem mit belegter Erfahrung aus der Umsetzung verbinden. Allgemeine Ausblicke auf die Zukunft des Bankings kennt das Publikum aus der Fachpresse, und Komitees lehnen sie deshalb meist schon im ersten Durchgang ab.

Das stärkste Themenfeld ist die Regulierung im Betrieb. Seit 2025 gilt DORA, der Digital Operational Resilience Act der EU, der Finanzunternehmen ein durchgängiges Management ihrer IKT-Risiken vorschreibt, also der Risiken aus Informations- und Kommunikationstechnik einschließlich der Dienstleister, von denen sie abhängen. MiCA, die europäische Verordnung über Märkte für Kryptowerte, ist seit Ende 2024 vollständig anwendbar, und Ende 2025 haben sich Parlament und Rat der EU politisch auf PSD3 und die Zahlungsdiensteverordnung PSR geeinigt. Mit der Verordnung über Echtzeitüberweisungen müssen Zahlungsdienstleister im Euroraum Sofortüberweisungen anbieten und vor jeder Überweisung prüfen, ob Name und IBAN des Empfängers zusammenpassen. Zu jeder dieser Pflichten suchen Konferenzen Vorträge darüber, wie ein Haus sie umgesetzt hat und woran es gehakt hat.

Das zweite Feld ist KI im Finanzhaus. Die BaFin hat im Dezember 2025 eine Orientierungshilfe zu den IKT-Risiken beim Einsatz von KI in Finanzunternehmen veröffentlicht, und die europäische KI-Verordnung stuft KI-Systeme zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von Privatpersonen als hochriskant ein. Komitees interessieren sich deshalb für Berichte, wie ein Haus ein Sprachmodell im Kundenservice oder in der Kreditprüfung eingeführt und gegenüber der Aufsicht dokumentiert hat. Gefragt sind ebenso Betrugsprävention und Embedded Finance, also Finanzdienste, die in die Software anderer Unternehmen eingebaut sind.

**Zahlungsverkehr und Bühne in Zahlen**
- 51 Prozent | der Bezahlvorgänge in Deutschland liefen 2023 bar
- 26 Prozent | des Zahlungsumsatzes entfielen 2023 auf Bargeld
- bis zu 19 Prozent | Zusagen je Konferenz bei unseren Einreichungen

Die beiden ersten Zahlen stammen aus der Studie der Deutschen Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland 2023. Der Anteil der Barzahlungen an den Transaktionen ist darin von 58 Prozent im Jahr 2021 auf 51 Prozent gesunken, und beim Umsatz liegt die Debitkarte mit 32 Prozent vorn. Solche Verschiebungen bestimmen die Programme der Branche, weil Banken und Händler mit neuen Verfahren reagieren müssen und auf der Bühne hören wollen, wer das schon getan hat.

**Regulierung auf der Bühne**
Wer über DORA, PSD3 oder die KI-Verordnung spricht, steht vor einem Publikum, das die Texte oft besser kennt als viele Redner. Ein Vortrag überzeugt hier, wenn er die Pflicht korrekt wiedergibt und dann zeigt, was in Projekten tatsächlich geschieht. Dieser Beitrag gibt einen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung.

## Woran erkennt ein Programmkomitee einen Fintech-Vortrag ohne Verkaufsabsicht?

Ein Programmkomitee erkennt einen Fintech-Vortrag ohne Verkaufsabsicht daran, dass das Problem des Publikums im Mittelpunkt steht und das eigene Produkt höchstens als eines von mehreren Beispielen vorkommt. Auf Finanzkonferenzen zahlen viele Partner viel Geld für sichtbare Plätze, und das Komitee schützt sein redaktionelles Programm, indem es Werbung aus den offenen Plätzen heraushält.

Das erste Signal ist der Beleg. Ein Abstract, also die kurze Beschreibung des geplanten Vortrags, überzeugt in dieser Branche mit einer überprüfbaren Aussage, etwa der Dauer einer Umstellung auf Echtzeitzahlungen oder der Quote erkannter Betrugsfälle vor und nach einem neuen Modell. Das zweite Signal ist die Perspektive: Komitees bevorzugen Sessions, in denen ein Finanzhaus selbst spricht oder gemeinsam mit seinem Berater auftritt, weil das Publikum dann die Sicht des Anwenders hört. Wo die Grenze zwischen Fachbeitrag und Werbung verläuft, beschreibt der Beitrag [Fachvortrag oder Werbevortrag](/blog/fachvortrag-oder-werbevortrag/).

Das dritte Signal ist die Freigabe. Banken und Versicherer stimmen öffentliche Auftritte ihrer Leute mit Kommunikation und Compliance ab, und Fallbeispiele aus Mandaten brauchen die Zustimmung des Kunden oder eine Anonymisierung, die niemanden erkennbar macht. Ein Komitee, das in der Einreichung liest, dass das Partnerhaus den gemeinsamen Vortrag bereits freigegeben hat, sieht darin ein geringeres Risiko für sein Programm.

**Ein Fintech-Vortrag kommt ins Programm, wenn er eine Pflicht zeigt, die viele Häuser im Saal gerade selbst lösen müssen, und eine Erfahrung, die sie übernehmen können. Je konkreter der Beleg und je klarer die Freigabe, desto geringer das Risiko, das das Komitee mit der Person eingeht.**

## Wie kommst du als Berater oder Gründer auf eine Fintech-Bühne?

Als Berater oder Gründer kommst du auf eine Fintech-Bühne, indem du dein Thema auf die Sicht des jeweiligen Publikums zuschneidest und auf zwei Wegen einreichst, über offene Calls und über die direkte Ansprache der Programmverantwortlichen. Eine Fachtagung für Sparkassen sucht einen Vortrag darüber, wie ein Institut die Empfängerüberprüfung eingeführt hat, während eine Technologiekonferenz dasselbe Vorhaben aus Sicht der Architektur hören will. Jede dieser Fassungen braucht einen eigenen Titel und eigene Beispiele.

Dazu kommen die Fristen. In unserer Auswertung von 2.415 Konferenzen, die für 2026 Vortragsplätze öffentlich ausschreiben, liegen zwischen dem Ende eines Calls und dem Beginn der Konferenz im Median 50 Tage. Bei Fachtagungen ohne Call entscheidet der Zeitpunkt der Ansprache, weil die Veranstalter ihr Programm Monate vorher planen. Wie ein Call for Papers von der Einreichung bis zur Zusage abläuft, erklärt der Leitfaden zum [Call for Papers](/blog/call-for-papers-leitfaden/).

Diese Arbeit übernimmt [Stage Starter](/) für dich: Wir finden die passenden Calls, schreiben die Einreichung und reichen ein. Dazu gehören der Zuschnitt deines Themas auf die Bühnen deiner Kundschaft, die direkte Ansprache der Veranstalter, die über Einladung besetzen, und das Nachfassen bis zur Entscheidung. Du lieferst dein Fachwissen, klärst die Freigabe mit deinem Haus oder Kunden und gibst Vortrag und Abstracts frei. Was die Zusammenarbeit für die Finanzbranche umfasst, steht im Beitrag über die [Speaker-Agentur für Finanzdienstleister und Fintechs](/blog/speaker-agentur-fuer-finanzdienstleister/).

Bei unseren Einreichungen für Kunden kommen wir auf bis zu 19 Prozent Zusagen je Konferenz, marktüblich sind bei dieser Menge an Einreichungen höchstens 5 Prozent. Grundlage sind 2.189 eingereichte Abstracts, von denen 94 der 1.374 entschiedenen angenommen wurden. Die Chance auf mindestens eine Zusage bei n Einreichungen mit der Quote p liegt bei 1 − (1 − p)^n. Bei zehn Konferenzen ergibt das mit 5 Prozent rund 40 Prozent, mit 19 Prozent rund 88 Prozent. Eine Zusage kann keine Agentur garantieren, darüber entscheidet das Programmkomitee.

## Was kostet ein Sprechplatz auf einer Fintech-Konferenz?

Ein Sprechplatz über einen offenen Call kostet dich auf den meisten Fachkonferenzen nur Vorbereitung und Reise, und ein gekaufter Platz in einem Sponsorenpaket kostet schnell 10.000 Euro und mehr für einen einzigen Vortragsplatz. Auf großen Branchentreffen ist der gekaufte Platz verbreitet, und diese Sessions sind im Programm oft nicht als gesponsert gekennzeichnet. Manche Veranstalter verlangen auch von ausgewählten Sprechern eine Teilnahmegebühr: Die Money20/20 Europe bietet Personen, die über den Call for Content ausgewählt werden, einen ihrer niedrigsten Ticketpreise an, und Reise und Hotel zahlen Sprecher dort selbst. Wann sich ein gekaufter Platz rechnet, behandelt der Beitrag [Sponsored Talk und Pay to Speak](/blog/muss-ich-fuer-die-buehne-bezahlen/).

**Wege auf die Fintech-Bühne**
Aspekt | Selbst einreichen | Pay to Speak | Stage Starter
Kosten | deine Arbeitszeit, Woche für Woche | schnell 10.000 Euro und mehr für einen Platz | ab 990 € netto im Monat für den ganzen Betrieb
Bühnen | die Konferenzen, die du selbst findest | Branchentreffen mit Partnerprogramm | Fachtagungen und Konferenzen, auf denen deine Kundschaft sitzt
Glaubwürdigkeit | Auswahl durch das Komitee | gekaufter Platz, vom Publikum oft erkannt | Auswahl durch das Komitee

Ein Honorar zahlen Fintech-Konferenzen vor allem für eingeladene Keynotes. Marktüblich erhalten Einsteiger 1.000 bis 3.000 € je Vortrag, etablierte Experten 3.000 bis 6.000 € und bekannte Keynote-Speaker 6.000 bis 15.000 €, während Prominenz 15.000 bis 50.000 € und mehr bekommt. Für Fachleute, die an Finanzhäuser verkaufen, wiegt diese Gage wenig, denn ein einziger Auftrag aus einem Vortrag ist mehr wert als jede Gage. Stage Starter bringt Expertinnen und Experten deshalb auf die Fachbühnen, auf denen ihre Kundschaft sitzt. Wie sich Honorare zusammensetzen, zeigt der Leitfaden [Speaker-Honorar und Gage](/blog/speaker-honorar-und-gage/).

**Auf eine Fintech-Konferenz kommst du mit einem Vortrag, der eine Pflicht oder ein Marktproblem mit belegter Umsetzungserfahrung verbindet und ohne Produktwerbung auskommt. Kunden für Beratung sitzen vor allem auf Fachtagungen der Banken und in den Finanzprogrammen der Technologiekonferenzen, und jede dieser Bühnen verlangt einen eigenen Zuschnitt deines Themas.**

**Grundlage**
- Deutsche Bundesbank: Zahlungsverhalten in Deutschland 2023, Befragung von rund 5.700 Personen mit Zahlungstagebüchern.
- BaFin: Orientierungshilfe zu IKT-Risiken beim Einsatz von KI in Finanzunternehmen, Dezember 2025.
- Auswertung von Stage Starter: 2.415 Konferenzen, die für 2026 Vortragsplätze öffentlich ausschreiben, sowie die eigenen Einreichungen für Kunden.
- Angaben des Veranstalters zum Call for Content der Money20/20 Europe.

## Häufige Fragen

### Wie werde ich Speaker auf einer Fintech-Konferenz?

Speaker auf einer Fintech-Konferenz wirst du über eine Einreichung im Call for Papers oder über eine direkte Anfrage beim Veranstalter. Entscheidend ist ein Abstract, das eine Pflicht oder ein Problem der Branche mit eigener Umsetzungserfahrung verbindet. Produktvorstellungen lehnen die meisten Komitees schon im ersten Durchgang ab.

### Welche Themen sind auf Fintech-Konferenzen gefragt?

Gefragt sind Berichte aus der Umsetzung von DORA und der Verordnung über Echtzeitüberweisungen sowie KI in Kundenservice und Kreditprüfung. Ebenso gesucht sind Betrugsprävention, Embedded Finance und der digitale Euro, den die Europäische Zentralbank vorbereitet. Komitees wählen Vorträge, die zeigen, was ein Haus getan hat und was andere daraus übernehmen können.

### Kann ich als Fintech-Anbieter einen Vortrag halten?

Als Anbieter kannst du einen Vortrag halten, wenn er dem Publikum auch ohne dein Produkt nützt. Die Money20/20 Europe schließt in ihrem Call Produktvorstellungen ausdrücklich aus, und andere Komitees verfahren ähnlich. Ein gemeinsamer Vortrag mit einem Kunden aus einer Bank hat gute Chancen, weil er die Sicht des Anwenders zeigt.

### Muss ich für einen Vortrag auf einer Fintech-Konferenz bezahlen?

Über einen offenen Call zahlst du auf den meisten Fachkonferenzen nichts für den Sprechplatz. Gekaufte Plätze in Sponsorenpaketen kosten schnell 10.000 Euro und mehr für einen einzigen Vortragsplatz. Einzelne große Branchentreffen verlangen auch von ausgewählten Sprechern eine ermäßigte Teilnahmegebühr, deshalb lohnt der Blick in die Bedingungen des Calls.

### Wird man als Speaker auf Fintech-Konferenzen bezahlt?

Speaker aus einem offenen Call bekommen auf Fintech-Konferenzen meist kein Honorar, oft aber ein freies Ticket. Eingeladene Keynotes werden bezahlt, marktüblich von 1.000 bis 3.000 € für Einsteiger bis zu 15.000 € für bekannte Namen. Für Beraterinnen und Berater ist ein Auftrag aus dem Publikum mehr wert als jede Gage.

### Brauche ich die Freigabe meines Arbeitgebers oder Kunden?

Wer bei einer Bank oder Versicherung angestellt ist, braucht für einen öffentlichen Auftritt die Freigabe von Kommunikation und Compliance. Für Fallbeispiele aus Mandaten gilt die Vertraulichkeitsvereinbarung mit dem Kunden, und eine schriftliche Zustimmung vor der Einreichung schützt beide Seiten. Dieser Beitrag gibt einen Überblick und ersetzt keine Rechtsberatung.

### Reicht man bei Fintech-Konferenzen auf Deutsch oder Englisch ein?

Internationale Fintech-Konferenzen schreiben ihre Calls auf Englisch aus und erwarten englische Einreichungen und Vorträge. Fachtagungen für Banken und Versicherer in Deutschland laufen überwiegend auf Deutsch. Für Fachleute mit deutschsprachiger Kundschaft sind die deutschen Fachtagungen meist die ergiebigere Bühne.

### Wie lange vorher muss ich für eine Fintech-Konferenz einreichen?

Für Konferenzen mit offenem Call liegt die Frist in unserer Auswertung im Median 50 Tage vor Konferenzbeginn, bei großen Branchentreffen deutlich früher. Fachtagungen ohne Call planen ihr Programm mehrere Monate im Voraus, und wer frühzeitig anfragt, hat dort die besten Chancen.

Ob dein Fintech-Thema und deine Zielkunden zu den Bühnen passen, auf denen wir einreichen, klären wir in einem [Erstgespräch](/erstgespraech/).
